Mathe-Lernspiele für die Grundschule
Rechnen wird leichter, wenn man sieht, was passiert. Deshalb hat hier jedes Spiel ein Bild, das die Rechnung erklärt statt sie nur abzufragen: Die Zahlen-Waage neigt sich genau so weit, wie die Gleichung aus dem Gleichgewicht ist. Die Zehner-Brücke zeigt, warum man 7 + 5 über die 10 rechnet. In der Mathe-Stadt wächst mit jeder gelösten Aufgabe ein Haus. In der Spiegel-Werkstatt liegt eine halbe Figur neben einer roten Achse, und nach jedem richtig gesetzten Kästchen leuchtet kurz auf, von welchem es das Spiegelbild ist. Und in der Diagramm-Werkstatt steht über den Säulen bewusst keine Zahl: Wie hoch eine ist, verrät die Leiste daneben.
Die Spiele decken den Weg von der Vorschule bis in die weiterführende Schule ab: vom Erfassen kleiner Mengen auf einen Blick über das kleine Einmaleins bis zu Gleichungen mit Klammern und dem Umrechnen von Größen. Geometrie gehört ausdrücklich dazu: Formen wiedererkennen, Muster fortsetzen und die Achsensymmetrie, also das Spiegeln an einer Linie. Dazu kommt der Bereich, den viele Eltern gar nicht auf dem Zettel haben, obwohl er in jedem Lehrplan steht: Daten und Zufall, also ein Säulendiagramm lesen und sagen können, ob etwas sicher, möglich oder unmöglich ist. Die Schwierigkeit stellt man pro Kind ein, und es gibt keine Zeitbegrenzung und keine Strafe für einen Fehlversuch: Wer danebenliegt, sieht warum und darf es noch einmal probieren.