Lesespur
Texte lesen und verstehen, von Klasse 2 bis 6: Sachtexte, Geschichten, Berichte und Werbung. Viele Antworten werden mit einem Satz im Text belegt.
Klasse
Anspruch
Kurze Texte lesen und zeigen, wo etwas steht.
👨👩👧 Für Eltern
Was übt mein Kind bei „Lesespur“?
Texte verstehen und Aussagen am Text belegen, von Klasse 2 bis 6. Klasse 2 liest Sachtexte, Märchen, Einladungen und Rezepte und erkennt, welche Textsorte vor ihr liegt. Klasse 3 findet in Geschichten heraus, wie sich eine Figur fühlt und warum zwei Kinder im Streit beide einen Grund haben. Klasse 4 vergleicht einen Bericht mit einem Plakat oder einer Tabelle und stützt eine Meinung mit einem Satz aus dem Text. Klasse 5 vergleicht Sichtweisen und erschließt ein Buch über Klappentext und Inhaltsverzeichnis. Klasse 6 fasst Texte zusammen, wählt eine Lesestrategie für ein unbekanntes Wort, trennt Gesichertes von Offenem und untersucht Perspektive, Wirkung und die Mittel einer Werbeanzeige.
Wie läuft „Lesespur“ ab?
Wähle deine Klasse und danach Basis oder Plus. Lies den Text auf der Karte. Manchmal gehört noch etwas dazu, zum Beispiel ein Plakat, eine Tabelle oder ein Leserbrief. Beantworte die Frage. Oft sollst du danach im Text den Satz antippen, in dem die Antwort steht. Der gefundene Satz bleibt markiert. Manchmal steht darunter, warum die Antwort stimmt. Weitere Hinweise stehen im Spiel selbst.
Für welche Klasse ist „Lesespur“ geeignet?
Empfohlen für 2. Klasse bis 6. Klasse, also etwa 7 bis 12 Jahre. Das ist ein Richtwert, keine Grenze. Die Schwierigkeit lässt sich pro Kind einstellen, und ein Stufenwechsel löscht keinen Fortschritt.
Warum soll mein Kind nach der Antwort noch einen Satz antippen?
Weil eine Antwort erst dann verstanden ist, wenn man zeigen kann, wo sie steht. In der Schule heißt das Textbeleg, und genau diese Rückkehr zum Text ist die Lesestrategie, die im Unterricht immer wieder verlangt wird. Deshalb folgt auf viele Fragen ein zweiter Schritt: Das Kind tippt im Text den Satz an, der die Antwort belegt, und dieser Satz bleibt danach markiert. Jeder Belegschritt ist so gebaut, dass nur ein Satz die Antwort belegt; ein automatischer Test prüft mit, dass die gesuchten Wörter nur in diesem Satz stehen. Die Texte sind bewusst nicht vertont, denn Lesen ist hier die Aufgabe; nur im Vorlesen-Modus liest die Gerätestimme einen angetippten Satz. Fragen und Erklärungen sind vertont.
Kostet „Lesespur“ etwas?
Nein, kostenlos, werbefrei, ohne Anmeldung und ohne In-App-Käufe. Alles bleibt auf dem Gerät, und offline funktioniert es auch.
Unabhängig entwickelt. Inhalte mit festen Prüfwegen kontrolliert.
Schlaue Birne wird unabhängig von einer Person entwickelt. Sichtbare und gesprochene Inhalte werden an ihren Quellen, im Zusammenhang und mit festen Prüfwegen kontrolliert. Automatische Prüfungen ersetzen dabei kein menschliches Urteil. Wenn Ihnen ein falsch geschriebenes Wort, eine unklare Erklärung oder etwas auffällt, das Ihr Kind verwirrt hat: Bitte melden Sie es. Jede Meldung wird gelesen und geprüft.
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