Was übt mein Kind bei „Zeitformen und Präpositionen“?
Zwei Grammatikthemen, die erst im Satz wirklich verständlich werden. Bei den Zeitformen ordnet das Kind dieselbe Verbhandlung als Präsens, Präteritum und Perfekt. Bei den Präpositionen beschreibt ein vollständiger Satz die räumliche Beziehung zwischen Birne und Kiste, immer als Ortsangabe mit Dativ.
Wie läuft „Zeitformen und Präpositionen“ ab?
Wähle Zeitformen mit regelmäßigen Verben, häufigen starken Verben oder allen Formen gemischt. Tippe die drei Verbformen in dieser Reihenfolge an: Präsens, Präteritum, Perfekt. Ein Hinweis nennt nur die nächste gesuchte Zeitform; die richtige Form bleibt deine Entscheidung. Im Präpositionen-Spiel zeigt ein Bild die Birne und eine oder zwei Kisten. Weitere Hinweise stehen im Spiel selbst.
Für welche Klasse ist „Zeitformen und Präpositionen“ geeignet?
Empfohlen für 3. Klasse bis 6. Klasse, also etwa 8 bis 13 Jahre. Das ist ein Richtwert, keine Grenze. Die Schwierigkeit lässt sich pro Kind einstellen, und ein Stufenwechsel löscht keinen Fortschritt.
Warum übt das Bildspiel nur Ortsangaben und keine Richtung?
„Die Birne liegt in der Kiste“ verlangt den Dativ, „die Birne fällt in die Kiste“ den Akkusativ. Beides gleichzeitig würde die räumliche Bedeutung mit der Fallwahl vermischen. Dieses Spiel hält die Handlung bewusst fest: Die Birne liegt an einem Ort. Bewegung und Wechselpräpositionen gehören in einen eigenen nächsten Schritt.
Kostet „Zeitformen und Präpositionen“ etwas?
Nein, kostenlos, werbefrei, ohne Anmeldung und ohne In-App-Käufe. Alles bleibt auf dem Gerät, und offline funktioniert es auch.